Waldingers erster Fall (2013)

Einem alten Brauch zufolge wird in einigen Dörfern im Bregenzerwald Ende November der "Kathrinatag" gefeiert. So findet auch in dem Ort Au nach einem Festgottesdienst buntes Markttreiben mit Musik und viel Glühmost statt. Die 17-jährige Schülerin Judith feiert mit Freunden. Am darauffolgenden Morgen liegt sie lebensgefählrich verletzt am kalten Straßenrand.

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"Kathrinatag"


Leserstimmen zu Kathrinatag:

 

Mir hat dieser erste Krimi von Daniela Alge sehr gut gefallen. Ohne viel Blutvergießen war er spannungsreich und wirkte authentisch. Die Dialoge, die teilweise in Dialekt geschrieben waren, taten ihr übriges, das ich mich richtig in das Dorf hineinversetzt fühlte. Man hatte das Gefühl beim lesen, man ist mitten drin. Und der Täter steht vielleicht neben einem. Die Ermittlungen waren logisch und nachvollziehbar und klar. (Linny)

 

 

Dieser Regionalkrimi aus Österreich hat mich besonders wegen seines Lokalkolorits angesprochen. Nicht nur landestypischen Ausdrücke (Bsp. Spital für Krankenhaus) oder die teilweise in österreichischen Mundart verfassten Dialoge sind sehr speziell und angenehm, sondern eben auch die festlichen Gepflogenheiten wie gerade auch dieser Kathrinatag und regionale Speisen waren für mich eine kulturelle Bereicherung. (Esposa)

 

Waldinger ist so, wie man sich einen Kripo-Beamten in ländlichen Gegenden vorstellt.
Ruhig, besonnen und gemütlich. Er kennt all seine Pappenheimer genau.
Doch der Unfall mit Fahrerflucht geht ihm an die Nieren und er versucht alles, um den Täter zu finden. Dabei vergisst er nie das menschliche und geht auf die oft etwas eigenwilligen Charaktere seiner Dorfgemeinschaft ein. Auch die Familie von Judith und Judith selber wird von ihm nicht vergessen. Sensibel und feinfühlig versucht er zu helfen. (Marion)